About

DANCING QUEEN MASKULIN („Berlin-Brandenburgs most glamorous Raptoress“) ist eine Rapperin, Musikerin und Performerin – ein manisch bouncendes, rappendes Schandmaul mit Faible für Contouring und Druckaufklärung: im politisch-Privaten, auf der Metaebene und um die Gürtellinie. Sie spittet Battle-Rap gegen Mackertum am Mic, zerstört lästige Geschlechteridentitäten und säuselt sweeten Support für alle, die sich im CashMoney-Patriarchat nicht einrichten wollen: Anschmiegen und Abreißen.

Als Beat-Producerin macht sie mit geschätzten 45.000 Jahren Tanzmusik und 45 Jahren Hip Hop weiter. Mambo, Somali Funk, Volta Jazz, Soul, Arabic Acid, Indian Folk, Alpenhorn und Geräusche werden sorgfältig recherchiert, dankbar abgefeiert und dann in bouncy „Boom Bap+“-Tracks verpackt. Die meiste kulturelle Arbeit haben eh wie immer die gemacht, die nicht gesehen werden.

DQM shuffelt dazu ausgelassen und mit zarter Gewalt über die Gläserne Decke bis sie nachgibt –zwischen Unbekümmertheit und Anger Management, offenen Wunden und Make-up. Es gibt nur nude und contoured und wie man sich fühlt.

DQM-Shows wurden schon von der Berliner Kantine am Berghain bis zum Britney am Schauspiel Köln, von der Akademie der bildenden Künste Wien bis zum Hamburger Übel & Gefährlich, von der Privatfeier bis zum Festival wild gefeiert.

Am liebsten macht sie in Live, aber sie hat auch die Mixtapes „Fathers I’d like to mug“ (2016) und „Rückkehr nach Rhymes“ (2018) gedroppt.

DANCING QUEEN MASKULIN is famously easy to work with, solange es frisches Obst (Grenzbereich Orthorexie) und einen Sekt auf Eis (Vollbereich Rauschmittelbefürwortung) gibt.